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Erfolg für das Berufskolleg Berliner Platz - Schulinterne Mitfahrzentrale mit dem ersten Platz ausgezeichnet - [Archiv]
Stand: 13.06.2017 (jan)
Das Berufskolleg Berliner Platz ist der diesjährige Sieger des Wettbewerbs „WeTube – unsere Projekte auf YouTube“. Bei der in Münster stattfindenden Preisverleihung wurde das Projekt der schulinternen Mitfahrzentrale zum Sieger gekürt.

Arnsberg. Die Videoplattform YouTube muss man Jugendlichen nicht erklären. Diese ist mittlerweile zu einem der bedeutendsten Medien der jungen Generation avanciert. Aber YouTube kann man nicht nur passiv konsumieren, sondern auch aktiv nutzen und gestalten. Genau an diesem Punkt setzt der in die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ eingebettete Videowettbewerb „WeTube – unsere Projekte auf YouTube“ an. Prämiert werden hierbei erfolgreiche Projekte zur Nachhaltigkeit an Schulen. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs, der unter dem Motto „Verkehrschaos vor der Schule“ stand, galt es, Videobeiträge einzusenden, welche besonders kreative Schulprojekte mit hohem Erklärungswert vorstellen. Ziel des Wettbewerbs ist – neben der Förderung der Medienkompetenz der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler – die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema der Nachhaltigkeit im Kontext von Schule. Das Berufskolleg Berliner Platz, vertreten durch die Initiatoren Kristin Risse und Klaus Marschall sowie Schülerinnen und Schüler der Klasse C2-11g, wusste hierbei die Jury mit dem Projekt der schulinternen Mitfahrzentrale besonders zu überzeugen. Bereits 2011 startete die Projektgruppe ihre Initiative mit dem Ziel, die Verkehrssituation an der Schule nachhaltig zu verbessern.

Das Berufskolleg Berliner Platz wird für das Projekt der schulinternen Mitfahrzentrale mit dem 1. Platz ausgezeichnet (v.l.n.r.: Die Lehrkräfte Klaus Marschall und Kristin Risse sowie die Schülerinnen und Schüler der Klasse C2-11g). Foto: NUA NRW

So konnte durch die Zählung motorisierter Fahrzeuge am Zugang des Schulparkplatzes unter Anwendung der Differentialrechnung der Zeitpunkt des höchsten Verkehrsaufkommens am Knotenpunkt mathematisch bestimmen werden. Die dabei entstehende Menge an CO2 wurde umgerechnet und in einem Modellexperiment der Treibhauseffekt durch Kohlenstoffdioxid erfahrbar gemacht. Zur Reduzierung dieses Effekts wurde schließlich die schulinterne Mitfahrzentrale eingeführt und etabliert, welche das Fahrzeugaufkommen auf dem Parkplatz seit Beginn des Projektes um 20 Prozent reduzieren konnte. Zukünftig wird das Projekt durch eine Kooperation mit Prof. Dr. Mark Schülke von der Fachhochschule Südwestfalen in Soest wissenschaftlich begleitet.

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