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Lebensrettende Spiele und vieles mehr auf dem SSD-Tag des DRK - [Archiv]
Stand: 17.10.2011 (hei)
Am 08.10.2011 fand der jährliche Wettkampf der Schulsanitätsteams, organisiert vom Deutschen Roten Kreuz, statt. Und auch unsere Schule war vertreten. Sechs engagierte SSD-Teammitglieder des Berufskollegs Berliner Platz machten sich samstags morgens um kurz nach 8 Uhr auf den Weg nach Nottuln, wo der Wettbewerb zwischen 26 teilnehmenden Schulsanitätsteams stattfand.

Das SSD-Team in Nottuln 
Das SSD-Team in Nottuln 

An 12 verschiedenen Stationen mussten die Gruppen ihr Können auf die Probe stellen, welches von den Ausbildern kritisch geprüft wurde. Bei fünf dieser Stationen handelte es sich um "Erste-Hilfe-Stationen". An diesen Stationen haben einige Mitglieder aus dem Jugendrotkreuz ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt und Fälle nachgespielt. Wir Schulsanitäter wurden nur kurz in das Szenario mit einigen Informationen eingeweiht, um uns in die Situation hineinversetzen zu können und dann ging es auch schon los. "Situation erkennen und Handeln!" hieß es. Puls messen, Druckverbände anlegen, aufgebrachte Patienten beruhigen u.v.m. standen auf der Tagesordnung. Bei den anderen 7 Stationen handelte es sich um Teamfähigkeitsfördernde Spiele. Da Teamfähigkeit die Grundlage jedes Sanitätsteams darstellt, wurde natürlich auch diese eingehend geprüft. Aber auch auf die Geschicklichkeit und Kommunikation im Team kam es an. Zwischendurch gab es zwei Pausen in denen die Nachwuchs-Sanitäter zuerst mit einem schmackhaften Mittagessen gestärkt wurden und später mit Kaffee und Kuchen.

Zum Schluss des Tages überraschten uns die Veranstalter mit der Showeinlage eines Zauberers, anschließend wurde die mit Spannung erwartete Auswertung des Wettbewerbs bekannt gegeben. Das Team vom Berufskolleg Berliner Platz belegte einen guten 15. Platz, schließlich gibt es den Schulsanitätsdienst erst seit Februar an unserer Schule. Und im nächsten Jahr, da waren wir sechs uns einig, werden wir wieder dabei sein mit noch besseren Leistungen. Müde und erschöpft aber doch mit der Einstellung, dass sich der Tag mehr als gelohnt hat, machten wir uns auf den Heimweg.

Herr Jaeckel und Frau Heinsius waren als unsere Begleitpersonen auch dabei und fieberten ordentlich mit. An den Spielen und Erste-Hilfe-Aufgaben durften sie sich leider nicht beteiligen, drückten unserem Team aber beim Zusehen fest die Daumen.  Für die Hin- und Rückfahrt sorgte dankenswerterweise ein Fahrer und Bulli des DRK Sundern.

Anastasia Rempel, D27-12a

Da muss wohl ein Druckverband her 
Da muss wohl ein Druckverband her... 
Reanimation, zum Glück nur an einer Puppe 
Reanimation, zum Glück nur an einer Puppe 
Gruppenarbeit ist gefragt 
Gruppenarbeit ist gefragt 
Viel Spaß hat es natürlich auch gemacht. 
Viel Spaß hat es natürlich auch gemacht. 



    
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